Vom Klassenzimmer ins Parlament
NEOS-Abgeordnete Lisa Aldali über Gemeinden als Herzstück der Demokratie und neue Wege der Bürgerbeteiligung.

© NEOS/Leopold Leskovar
Lisa Aldali hat Politik lange aus einer Perspektive erklärt, die jeder kennt: aus dem Klassenzimmer. Als Lehrerin für Deutsch, Geschichte und politische Bildung hat sie mit Jugendlichen darüber gesprochen, wie Demokratie funktioniert, wie politische Entscheidungen entstehen und warum es sich lohnt, sich einzubringen. Heute gestaltet sie diese Politik selbst mit, als Abgeordnete zum Nationalrat für NEOS.
Der Schritt in die Politik war eine logische Weiterentwicklung. Wer tagtäglich über Demokratie spricht, merkt schnell, wie wichtig es ist, dass Menschen sich gehört fühlen und Politik verständlich bleibt.
In ihrer Heimat Salzburg kümmert sie sich intensiv um die Gemeindeebene. Für sie ist klar: Dort wird Politik am unmittelbarsten spürbar. Deshalb setzt sie sich dafür ein, mehr Menschen für politisches Engagement zu gewinnen und ermutigt, sich aktiv zu beteiligen.
Mit „LisaLeaks“ hat sie außerdem eine Möglichkeit geschaffen, über die Bürger:innen – auf Wunsch auch anonym – mit ihrem Feedback auf Missstände aufmerksam machen können. Für Aldali ist das ein direkter Draht zur Bevölkerung und ein Weg, Erfahrungen aus dem Alltag in politische Entscheidungen miteinzubeziehen.
Als Sprecherin für Volksanwaltschaft, Ehrenamt und Tierschutz beschäftigt sie sich mit Themen, die für viele Menschen ganz konkret sind: vom Umgang mit Behörden über freiwilliges Engagement bis hin zu einem sachlichen Zugang in emotional geführten Tierschutzdebatten.
Mehr über Lisa Aldali im NEOS-Podcast:
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