Wir NEOS setzen uns für eine umfassende Reform des österreichischen Föderalismus ein: mit klaren Zuständigkeiten, weniger Doppelstrukturen und einer modernen Verwaltung.
Fortschritt ohne Drama. Oder: Ein Jahr harte Arbeit bringt spürbare Verbesserungen für alle Bürger:innen: Bildung, Pensionssystem, Bürokratieabbau, geordnete Migration und stabile Finanzen.
Kluge Sanierung statt neuer Schulden: 2025 haben wir Ausgaben gebremst, Förderungen reformiert und das Defizit deutlich reduziert. Die Bundesregierung zeigt, dass Konsolidierung funktioniert.
Martina von Künsberg Sarre: „Die Gewerkschaft sollte nicht permanent alles schlechtreden und gegen den Minister kampagnisieren, sondern konstruktiv an Lösungen mitarbeiten.“
Mit der Lehrplan-Reform für HAK und HAS setzt Bildungsminister Christoph Wiederkehr auf mehr Praxis, digitale Kompetenzen und unternehmerisches Denken.
In ihrer Keynote zeigte Beate Meinl-Reisinger auf, wie Reformpartnerschaft und einheitliche Kindergartenstandards Politik in komplexen Zeiten voranbringen.
NEOS als treibende Reformkraft: Diese Themen waren im ersten Jahr in der Bundesregierung am beliebtesten – von Bildung über Pensionen und Entbürokratisierung, bis hin zu Föderalismusreformen.
Dieses Jahr stand ganz im Zeichen von Verantwortung, Reformwillen und Zukunftsorientierung. Mit dieser Bilanz zeigen wir: NEOS bringen Reformkraft in die Regierung.
Douglas Hoyos: „Vor allem in den für uns so wichtigen Bereichen Bildung, Entlastung, Rechtsstaat, Pensionen wurde vieles erreicht, was vor einigen Wochen nicht möglich war.“
Niki Scherak:„ÖVP und FPÖ müssen über 2025 hinaus denken und strukturelle Reformen vorlegen. Bis jetzt wurde nur das Nötigste für die Sanierung im heurigen Jahr getan.“
Karin Doppelbauer:„Trotz der Ambition, mit kurzfristigen Maßnahmen ein EU-Defizitverfahren zu verhindern, bleiben FPÖVP einen Budget- und Reformplan über 2025 hinaus schuldig.“